26. Oktober 2017 – Grundsteinlegung

Die nächste Etappe ist geschafft, der Baufortschritt auf der Bärenburg wird immer sichtbarer. Gemeinsam mit vielen Beteiligten haben die Mitarbeiter des Zoos heute die Grundsteinlegung gefeiert.
Neben Wirtschaftsminister Harry Glawe überzeugten sich viele Gäste von den Baufirmen, von der Stadt und vom Aufsichtsrat sowie die Förderer und Partner des Zoos und die Paten der Eisbären und Pinguine vom Baufortschritt und ließen sich über den aktuellen Entwicklungsstand informieren. Zoodirektor Udo Nagel dankte allen Mitwirkenden für die engagierte Zusammenarbeit für das ambitionierte Zooprojekt und die Rückendeckung seitens der Stadt und Landesregierung.

Wie weit sind die Bauarbeiter?
450 m³ Beton wurden bislang auf der Bärenburg eingebaut. Das entspricht 57 Betonmischer-Fahrzeugen und einem Gewicht von ca. 1.000 Tonnen. Die verarbeiteten 120 Tonnen Betonstahl wiegen so viel wie 80 Mittelklassewagen.
Mittlerweile arbeiten verschiedene Gewerke auf der Baustelle, die sich in drei Abschnitte einteilt. Auf einer Teilbaustelle entsteht das zukünftige Besucherzentrum. Hier laufen gegenwärtig die Arbeiten an der Kellersohle, in der die umfangreiche Wasserfiltertechnik für die Tauchbecken untergebracht wird. Bis zum Ende dieses Jahres wird der Keller des Besucherzentrums fertiggestellt sein. Darin inbegriffen ist bereits die Einbringung der großen Filterkessel für die Wasseraufbereitung.
Ein weiterer Bereich betrifft das Pinguinbecken und den zugehörigen Technikbereich. Die Schal- und Bewehrungsarbeiten für die Sohlen sollen planmäßig bis Ende Oktober abgeschlossen werden, so dass es mit der Errichtung der Beckenwände weitergehen kann. Daran schließt sich der Pinguinstall an sowie das Tierpflegergebäude und die Eisbärenstallungen. An diesem Bauteil werden die Arbeiten erst Anfang des neuen Jahres beginnen, sobald das Pinguinbecken fertig und die dazugehörende
Versorgungstechnik installiert ist. Ebenfalls Anfang des Jahres soll die Metall-Hallenkonstruktion für das Pinguinrevier aufgebaut werden.
Während es nun auf der Baustelle sichtbar rasant voran geht, wird die finale Planung des Ausstellungsbereiches im Besucherzentrum noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Aber auch die Ausstellungsplaner arbeiten unter Hochdruck an der Ausgestaltung des Informationsbereiches im POLARIUM.




20. Oktober 2017 – Die ersten Wände entstehen

Auf der Baustelle ist tagtäglich viel Bewegung zu sehen und die Arbeiter schreiten nach wie vor fleißig und motiviert ans Werk.

Die Kellersohle des Besucherzentrums ist seit gestern vollständig betoniert. Da die Betonsohle eine spezielle Oberflächenqualität hat, ist diese zum Schutz vor zu schnellem Austrocknen mit Planen abgedeckt - die Fotos veranschaulichen sehr gut den Vorher-Nachher-Moment.
Die Wandschalungen im Kellerbereich des zukünftigen Besucherzentrums haben nun bereits begonnen, um dann zeitnah erste Kellerwände betonieren zu können.

Das Pinguinbecken und die zugehörige Wassertechnik machen rohbau-technisch ebenfalls weiter Fortschritte. Die ersten Rohre für das zukünftige Filtersystem sind bereits verlegt und auch die kommenden Unterwassereinblicke sind anhand der Beckenwandbewehrung gut zu erkennen.




13. Oktober 2017 – Die Baustelle schreitet weiter voran

Die Starkregenfälle der vergangenen Woche haben zu leichten Beeinträchtigungen und einer zeitlichen Verschiebung der Sohlenbetonierung geführt. Mittlerweile ist die Sohle des tieferen Kellerbereichs des Besucherzentrums jedoch betoniert.

Aktuell laufen die Schal- und Bewehrungsarbeiten an der höher gelegenen Kellersohle, auf den Bildern zu erkennen an der Verteilung der Arbeiter.
Der höher gelegene Bereich markiert das künftige Besucherzentrum, dem mit einem Kellerraum die Aquaristik folgt.

Das Pinguinbecken ist in der Ausgestaltung schon gut vorstellbar. An den Bewehrungsaussparungen erkennt man sogar schon die später folgenden Unterwassereinsichten durch große Scheiben.

In den verbleibenden 2 Wochen bis zur feierlichen Grundsteinlegung am 26. Oktober 2017 werden die Arbeiten an der Kellersohle abgeschlossen und auch die ersten Kellerwände werden dann zu erkennen sein.






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