Hier finden Sie schnell und unkompliziert alles über den Rostocker Zoo !

Im Zoo leben Tiere aus den verschiedensten Regionen unserer Erde und damit sind auch zu allen Jahreszeiten Geburten möglich.
Diese und andere Tiere und Tierkinder können mit einer Tierpatenschaft begleitet werden. Wer hat schon einen Eisbären zum Freund?
Am 01. Februar 2012 wurden vier Erdmännchen im Rostocker Zoo geboren.
27 Erdmännchen buddeln, wühlen, graben - die quirligen Kerlchen haben im Moment alle Pfoten voll zu tun. Immer neue Erdbaue werden von ihnen erschaffen, sie dienen als Kinderstube und Schlafplatz.
Die Heimat der Erdmännchen ist das südliche Afrika und ihr bevorzugter Lebensraum die Savanne.
Die letzten Tierkinder 2011
Seit dem 19.12. 2011 ist die Kinderstube auf drei frisch geschlüpfte Humboldt-Pinguine angewachsen.
Sie leben in Kolonien an der fischreichen Westküste Südamerikas. Humboldt - Pinguine zählen zu den bedrohten Vogelarten und werden als "gefährdet" eingestuft. In freier Wildbahn leben nur noch wenige tausend Tiere.
Erster Nachwuchs nach Wiedereröffnung auf der Historischen Huftieranlage. Am 12.09.2011 wurde die kleine Litschi-Moorantilope geboren und kann bereits beobachtet werden.
Diese Antilopenart wird mit einer Schulterhöhe von einem Meter mittelgroß. Die Männchen tragen leierartig, geschwungene Hörner von fast einem Meter Länge. Beheimatet sind die Litschi-Moorantilopen im südlichen Afrika.
Erster Katta-Nachwuchs im Rostock Zoo
Am 08.08. und am 23.08.2011 gab es großen Grund zur Freude. Zwei Katta-Babys erblickten das Licht der Welt. Kattas stammen ursprünglich aus Madagaskar und gehören zur Gattung der Lemuren. Mit etwas Glück können Besucher die Kleinen schon jetzt sehen, nicht nur bei der täglichen Fütterung um 11.30 Uhr.
Zwei Rothandtamarine wurden am 24.08.2011 im Südamerikahaus geboren. Diese possierlichen Tiere erkennen Sie sofort an dem namensgebenden Merkmal, rötliche Vorder- und Hinterpfoten.
Ihre Heimat sind die Wälder des nordöstlichen Südamerikas. Die tagaktiven Tiere ernähren sich von Früchten, kleinen Insekten und den Baumsäften des Waldes.
Seehundkinder Kleiner Onkel und Bootsmann sind die Besucherlieblinge
Auf der Robbenanlage im Rostocker Zoo herrscht „Babyalarm“. Das Licht der Welt erblickten sie am 7. bzw. 9. Juli, ihre Mütter sind Susanne und Lilly. Seehunde werden an Land oder in sehr flachem Wasser geboren und können vom ersten Tag an schwimmen. Nach einer Säugezeit von etwa einem Monaten mit sehr fettreicher Milch, müssen sie lernen, Fische zu fangen. Wie geschickt sie dabei sind, erleben die Zoobesucher bei den täglichen Schaufütterungen um 11.00 und 14.00 Uhr.
Die "Stars" im Seebären-Becken sind unsere beiden Babys. Ein kräftiges männliches Seebären-Baby wurde am 31.05. und ein weibliches putzmunteres am 04.06.2011 geboren. Ihre ersten Schwimmversuche haben sie erfolgreich gemeistert und tummeln sich inzwischen mit ihren Müttern und den Tanten gerne im Wasser. Sie wurden auf die Namen Eddy und Anele getauft.
Seine Heimat hat der Seebär an den Atlantikküsten Südafrikas. Dort lebt er in Kolonien mit bis zu 100.000 Tieren. Der Bestand der Südafrikanischen Seebären wird auf 1,5 Millionen geschätzt.
Wir freuen uns über den Nachwuchs bei unseren Muntjaks.
Diese kleine Hirschart lebt vorwiegend im südlichen und östlichen asiatischen Raum. Wie bei allen Hirscharten trägt auch hier nur das Männchen ein Geweih. Das Gewicht liegt bei einem ausgewachsenen Tier zwischen 15 und 33 Kilogramm. Muntjaks können tag- wie auch nachtaktiv sein.
Am 01.04. und 07.04.2011 wurden Husarenaffen im Rostocker Zoo geboren. Die Gruppe kann samt Baby´s im Altweltaffenhaus beobachtet werden. Diese Tiere haben sich bestens auf das Leben am Boden spezialisiert und ernähren sich vorwiegend von Gräsern, Früchten, Samen und Pilzen. Beheimatet sind die Husarenaffen im westlichen und zentralen Afrika.
Im Dezember 2010 schaute das kleine Bennetkänguru das erste mal aus dem Beutel seiner Mutter.
Ein unterentwickeltes Jungtier wird nach einer Tragezeit von 29 - 30 Tagen geboren und saugt sich an einer Zitze im Beutel der Mutter fest. Nach weiteren 280 Tagen Tragzeit verläßt das Bennetkänguru erstmals den Beutel der Mutter. Ein Weibchen kann zeitgleich zwei Junge unterschiedlichen Alters im Beutel säugen.