Hier finden Sie schnell und unkompliziert alles über den Rostocker Zoo !

Im Zoo leben Tiere aus den verschiedensten Regionen unserer Erde und damit sind auch zu allen Jahreszeiten Geburten möglich.
Diese und andere Tiere und Tierkinder können mit einer Tierpatenschaft begleitet werden. Wer hat schon einen Eisbären zum Freund?

Nachdem Ende April bereits ein Rentier im Rostocker Zoo das Licht der Welt erblickte, kamen am 5. und 6. Mai zwei weitere Jungtiere zur Welt. Diese allerliebsten, noch recht winzigen Tierchen liegen friedlich und von den Müttern fürsorglich behütet, in der Deckung einiger Äste im Gehege, sind aber für aufmerksame Besucher gut sichtbar.

Auch in diesem Jahr sind viele unserer Küken im Wonnemanat Mai geschlüpft. In der Seevogelvoliere sind Inkasseeschwalben und Säbelschnäbler zu bestaunen. Noch hinter den Kulissen, in der Eulenscheune, freuen sich Schleiereule und Bartkäutze auf die Fütterung durch die Eltern. Außerdem sind vier junge Weißstörche an verschiedenen Stellen im Zoo zu beobachten.
Im Februar 2012 schaute das kleine Bennetkänguru das erste Mal aus dem Beutel seiner Mutter. Ein unterentwickeltes Jungtier wird nach einer Tragezeit von 29 - 30 Tagen geboren und saugt sich an einer Zitze im Beutel der Mutter fest. Nach weiteren 280 Tagen Tragezeit verläßt das Bennetkänguru erstmals den Beutel der Mutter. Ein Weibchen kann zeitgleich zwei Junge unterschiedlichen Alters im Beutel säugen.
Seit Ende Januar 2012 ist die Kinderstube auf sechs frisch geschlüpfte Humboldt-Pinguine angewachsen.
Sie leben in Kolonien an der fischreichen Westküste Südamerikas. Humboldt - Pinguine zählen zu den bedrohten Vogelarten und werden als "gefährdet" eingestuft. In freier Wildbahn leben nur noch wenige tausend Tiere.