Blicke hinter die Kulissen, Wissenswertes über die Zoobewohner, Neues von den Baustellen im Zoo und vieles mehr - unser Zooblog bietet Ihnen spannende Einblicke in den Zooalltag!
Wenn Sie „Feuchtgebiete“ hören, dann denken Sie erstmal an modrige Tümpel und Mückenplagen? Dann unterschätzen Sie dieses Thema aber gewaltig!
Feuchtgebiete sind so viel mehr!
Der Eingang an der Trotzenburg wird derzeit komplett saniert. Zu den geplanten Maßnahmen der Sanierung gehört neben der vollständigen Restaurierung des Eingangsbereichs auch die barrierefreie Umgestaltung.
Seit mittlerweile 10 Jahren ruft die Zoologische Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz (ZGAP) traditionell zum Jahresanfang das Zootier des Jahres aus. In diesem Jahr ist es der Kronenkranich.
Dass zu einem Zoologischen Garten nicht nur Tiere gehören, sagt schon der Name. Die Bewohner des Zoogeländes – Tiere und Pflanzen – bilden eine Einheit und machen den Zoo zu etwas ganz Besonderem.
Verschiedene Themenkojen führen im Darwineum durch die Erdzeitalter und greifen das Thema Evolution auf anschauliche Weise auf. „Unterwasserstädte der Urzeit“ ist an einer jener Kojen zu lesen. Hier erwartet die Gäste der Anblick eines imposanten Aquariums, in dem sich im wahrsten Sinne des Wortes eine kleine Unterwasserstadt befindet.
Der Verein Berggorilla und Regenwald Direkthilfe, der im Jahr 1984 gegründet wurde, hat es sich zum Ziel gesetzt hat, das Überleben besonders bedrohter Gorillapopulationen zu sichern. Dafür setzen sich alle Beteiligten für die Erhaltung der Wälder sowie den Schutz der Gorillas ein.
Im Zoo Rostock entsteht derzeit eine neue Anlage für die Robben. In der zukünftig nur aus einem großen, statt aus zwei Wasserbecken bestehenden Anlage werden Seehunde und Seebären vergesellschaftet zusammenleben - nach dhöchsten Standards einer artgerechten und modernen Tierhaltung.
Alljährlich ruft der Zoo Rostock zum Fotowettbewerb aus und kürt das "Foto des Jahres". Im Jahr 2024 standen die gefiederten Zoobewohner im Fokus. Die Favoriten, die es in die Endauswahl geschafft haben, zeigen wir hier.
Seit Ende 2019 unterstützt der Zoo Rostock den Verein Orang-Utans in Not e.V., der 2007 von einer Gruppe von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig gegründet wurde. Der Verein fördert verschiedene Projekte auf Borneo und Sumatra.
Im Altweltaffen-Haus, dem Zuhause der Husarenaffen und Wanderus fanden kürzlich einige Modernisierungsarbeiten statt. Die Wandheizung wurde erneuert, eine moderne Beleuchtungssteuerung wurde eingebaut, die Bodenabdichtung und Abdichtung gegen Feuchtigkeit zu den Wänden wurden eingebaut und die Kletterstrukturen wurden neugestaltet.
Die Zootierhaltung hat in ihrer langen Geschichte eine beachtliche Veränderung durchlaufen. Wissenschaftlich geführte Zoologische Gärten und Tierparks verstehen sich heute als Artenschutzzentren, die sich im Rahmen ihres Bildungsauftrages für die Biodiversität einsetzen und damit für den Erhalt von Arten und ihrer Lebensräume werben.
Schüler*innen der 7. und 8. Klasse der Baltic Schule Toitenwinkel haben heute mit viel Herzblut und Kreativität unseren Bienenwagen zu einem echten Hingucker gestaltet.
Seit 2016 gibt es eine Artenschutzkampagne der Zoologischen Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz e.V. (zgap.de), die Jahr für Jahr stark bedrohten, aber weniger bekannten Tierarten Aufmerksamkeit verschafft: das „Zootier des Jahres“. Im Jahr 2025 ist es das Gürteltier.
Seit vielen Jahren unterstütz der Zoo Rostock die Artenschutzorganisation Polar Bears International (PBI) und konnte einen maßgeblichen Anteil an der Umsetzung verschiedener Projekte leisten.
Von außen sind nur die vielen spannenden Quallenkreisel in der Evolutionsausstellung des Darwineums sowie in den Meereswelten des Polariums zu sehen. Was aber dahinter steckt, ist viel Arbeit.
Eine stabile Zoopopulation sowie verschiedene Auswilderungsprojekte konnten zur Wiederansiedlung einer freilebenden Wildpopulation von Wisenten beitragen.