Im Zoo Rostock gibt es viel zu entdecken. Neben den 4.200 tierischen Bewohnern können sich die Besucher auch an einer einmaligen Parklandschaft mit vielfältigen botanischen Besonderheiten sowie an zahlreichen Kunstwerken erfreuen. Eingebettet in das 56 Hektar große Gelände finden sich vielerorts kunstvolle Plastiken und Skulpturen.

Grundstein für die Skulpturensammlung legte einst Wilhelm Löber (1903 – 1981) mit den „Moschusochsen“. Am 30. Juni 1961 übergab der Künstler seine Keramik-Plastik mit Bronzehörnern an den Zoo.

Bereits seit 1989 begrüßt eine „Eisbärin mit Jungtier“ die Besucher am Eingang Barnstorfer Ring. Die Künstlerin Olga Kulikowa schuf diese aus Sandstein gemeißelte Plastik unseres Wappentiers gemeinsam mit dem Steinbildhauermeister Benno Lincke.

Mit den Schildkröten aus Beton und auch dem „Jüngling mit Kugel“ finden sich gleich mehrere Werke des Rostocker Bildhauers Jo Jastram im Zoo.

Seit der Freiplastikausstellung der Kunsthalle im Jahr 1968 haben der „Junge Hahn“ und die „Kleine Afrikanerin“ von Wolfgang Eckhardt ihren Platz im Rostocker Zoo gefunden.

Als beliebter Ort für Plastik-Ausstellungen unter freiem Himmel galt schon vor vielen Jahren die historische Eichenallee im Zoo. Seit 1968 präsentierten internationale Künstler ihre Werke in dieser „grünen Kunsthalle“. Heute sind es die Leihgaben der Kunsthalle Rostock, die in der Allee einen exponierten Standort gefunden haben. Namhafte Bildhauer wie Fritz Cremer, Waldemar Grzimek, Sabine Grzimek oder Margret Middell stellen hier aus.

Anlässlich des 800.Stadtgeburtstags von Rostock zog eine vom Rostocker ENEOS geschaffene Grppe von Greifen aus Bronze in den Zoo und ist nun Teil der Skulpturensammlung. Die sieben Fabelwesen treffen die Zoobesucher auf ihrem Weg zu den Schneeziegen und der Voliere mit denRoten Sichlern hinter dem Regenwaldpavillon im historischen Zooteil.
Als Mischwesen setzt sich der Greif aus einem Adler mit Pferdeohren und dem (eierlegenden)Hinterteil eines Löwen zusammen. Er ist Beherrscher der Erde und der Lüfte und damit ein königliches Symbol. Der Rostocker Greif geht auf eine Jahrhundert alte Geschichte zurück. Einst Siegel der damaligen Herren von Rostock und des früheren Fürstentums wurde der Greif im 18. Jahrhundert zum Symbol des Rostocker Stadtwappens.



Dies sind nur wenige Beispiele der vielfältigen Kunstsammlung im Zoo Rostock, die ergänzt wird durch den Mosaik-Pfau von Lothar Scholz, Werke des Holzbildhauers Otto Wrase, „Fuchs und Rabe“ von Stephan Horata, die „Sterngucker“ von Walther Howard und vielen anderen.

Einen Überblick über die Kunstwerke im Zoo finden Sie in unserem Flyer "Kunst im Zoo".


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