Roter Panda

Zeichnung Roter Panda

  • Verwandtschaft: Raubtiere → Hundeartige → Katzenbären
  • Lebensraum: Mischwälder der Hügel- und subalpinen Zone
  • Ernährung: Größtenteils pflanzliche Kost, vorrangig Bambus
  • Lebensweise: Einzelgänger, überwiegend nachtaktiv
  • Fortpflanzung: ein bis vier Jungtiere nach einer Tragzeit von etwa 114 bis 145 Tagen

Der Rote Panda lebt an den Hängen des Himalaya-Gebirges in Asien, hauptsächlich in Indien, Nepal, Bhutan, Myanmar und China. Der Rote Panda (Ailurus fulgens), auch Katzenbär, Feuerfuchs oder Kleiner Panda genannt, ist nach Angaben der Weltnaturschutzunion IUCN seit 2015 als „stark gefährdet“ eingestuft. In den letzten 50 Jahren ist die wilde Population um 40 Prozent zurückgegangen. In der Natur leben laut Schätzungen des World Wide Fund For Natur (WWF) vermutlich weniger als 10.000 erwachsene Tiere. Gründe sind unter anderem der Lebensraumverlust durch landwirtschaftliche Nutzung, illegale Bejagung und eine zunehmende Zersplitterung der verbliebenen Rückzugsräume

Seinen Namen verdankt der Rote Panda seinem vorwiegend roten Fell und seiner Fressgewohnheit. Neben Bambus, Wurzeln und Beeren ernährt er sich in der Wildnis auch hin und wieder von kleinen Tieren, Eiern oder Jungvögeln. Mit seinem berühmten schwarz-weißen Namensvetter ist er nicht verwandt, er gehört zur Familie der Katzenbären.

 

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Spielplatz Zoo Rostock

Abenteuerspielplätze im Zoo

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