Darwineum

Das Thema Evolution wird im Darwineum hautnah erlebbar. Mehr als 150 Tierarten führen die Besucherinnen und Besucher durch die verschiedenen Erdzeitalter und zeigen auf anschauliche Weise, wie sich das Leben auf der Erde entwickelt hat. Das Herz des lebendigen Museums schlägt in der Tropenhalle. Hier leben Gorillas und Orang-Utans in friedlicher Gesellschaft mit Faultieren, Gibbons und vielen mehr. Als einzigartige Naturerlebniswelt verbindet das Darwineum auf insgesamt 20.000 Quadratmetern Abenteuer, Umweltbildung und Wissenschaft und regt zum Mitmachen und Mitdenken an.

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Ausstellung Evolution

Wie entstand das Leben auf der Erde? Dieser Frage widmet sich die umfangreiche Evolutionsausstellung im Darwineum. Infografiken, Touchscreens und Fossilien dokumentieren unterschiedliche Entwicklungsetappen.

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Tropenhalle

Das Herzstück des Darwineums ist die 4.000 Quadratmeter große Tropenhalle – das Zuhause der Gorillas und Orang-Utans. Die Menschenaffen leben hier zusammen mit Brazzameerkatzen, Faultieren und Balistaren.

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Charles Darwin

Geboren am 12. Februar 1809 und gestorben am 19. April 1882 ging der Brite Charles Robert Darwin als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten in die Menschheitsgeschichte ein.

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Das Abenteuer Evolution

In 8 Themenkojen werden die Informationen mit Exponaten und Beispielen aus der Tierwelt vertieft. Die Besucherinnen und Besucher erleben die Wirkmechanismen der biologischen Evolution auf spannende Weise.

Die Wissensreise beginnt bei den Galapagos-Riesenschildkröten im Foyer des Darwineums. Sie stehen für die Forschungsreise Charles Darwins, auf der er eine Vielzahl botanischer, zoologischer und geologischer Fakten sammelte und aufwendig dokumentierte. Das Leben und Werk des Vordenkers einer wissenschaftlichen Neudefinition der Entwicklung des Lebens auf der Erde wird hier gewürdigt. Der Rundgang durch die Evolutionsausstellung führt schließlich weiter zum Urknall, in den Ozean der Wundertiere und über die Wasserstädte der Urzeit hin zum Erfolgsmodell Säuger. ...mehr »

Der Ausstellungsbereich ist das Zuhause für zahlreiche faszinierende Tierarten. Die Artenvielfalt reicht von wundersamen Quallen über eine farbenprächtige Unterwasserwelt im Korallenriff hin zu putzigen Antilopenzieseln und Sugar Glidern. Sie alle verdeutlichen die Entwicklung und Anpassung der Tiere an die verschiedensten Umstände der unterschiedlichen Erdzeitalter und zeigen, welche Erfolgsmodelle sich am Ende durchsetzen konnten.

Ein gesonderter Ausstellungsbereich widmet sich der kulturellen Evolution und zeigt, wie sich die Fertigkeiten des Menschen entwickelten. Aus einst kantig geschlagenen Steinen wurden Präzisionsskalpelle. Aus Gebärden und Lauten für unabdingbare Hinweise oder Warnungen entstanden viele abstrakte Sprachen und auch die Lust zur Mitteilung. Und unser Wissen ritzen wir nicht mehr in Stein- oder Tontafeln ein. Stattdessen speichern wir es elektronisch in digitalen Datenbanken. ...mehr »

Tropenhalle: Willkommen im Dschungel

Das Herzstück des Darwineums ist die 4.000 Quadratmeter große Tropenhalle – das Zuhause der Gorillas und Orang-Utans. Die Menschenaffen leben hier zusammen mit Brazzameerkatzen, Faultieren und Balistaren. Eine Brücke führt die Besucherinnen und Besucher über die großzügige Anlage der Goillas und gibt einen direkten Blick auf Assumbo, Eyenga & Co. frei. Über große Sichtscheiben bekommen sie faszinierende Einblicke und die Gorillas rücken in scheinbar greifbare Nähe.
Von Afrika aus geht es am anderen Ende der Tropenhalle weiter nach Asien zu den Orang-Utans. Auf zwei großzügigen Anlagen leben hier die Familien um Sabas und Ejde. Viele Klettermöglichkeiten sorgen für Abwechslung bei den sogenannten Waldmenschen und die Besucherinnen und Besucher erleben die rothaarigen Menschenaffen in Aktion. Zahlreiche Terrarien mit Schönnattern, Baumskinken oder Fidschi-Leguanen ergänzen die tropische Tierwelt. ...mehr »

Charles Darwin

Geboren am 12. Februar 1809 und gestorben am 19. April 1882 ging der Brite Charles Robert Darwin als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten in die Menschheitsgeschichte ein. Im englischen Shrewsbury geboren, wuchs Darwin mit fünf Geschwistern auf und zeigte schon früh Neugierde und Interesse für die Natur und ihre Prozesse. Seinem Vater folgend, entschied sich Darwin 1825 für das Studium der Humanmedizin an der Universität Edinburgh. Einen Abschluss erhielt er jedoch in der Theologie. Gelangweilt von der Medizin, hatte er sich in das Studium der Wissenschaften von der christlichen Religion eingeschrieben. ...mehr »